Index der Messgrößen

Schalldruck
 
 
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Akustische Modenanalyse in Strömungskanälen (Ak-Moden)

DLR-Institut für Antriebstechnik

Der von Turbomaschinen erzeugte Schall wird oberhalb einer charakteristischen Grenzfrequenz in Form höherer Moden in die angeschlossenen Strömungskanäle abgestrahlt. Das in den Kanalsektionen entstehende komplexe Schallfeld wird mit einem Array von instationären Drucksensoren (Mikrofone oder Miniaturdrucksensoren, z.B. Kulites) gemessen und analysiert. Die Sensoren sind bündig in die Kanalwand eingesetzt oder radial über den Kanalquerschnitt in Rechen angeordnet.

Mikrofon-Array (Mikrofon-Array)

DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Die Position und die Stärke von Schallquellen an einem Flugzeugmodell, welches im Windkanal umströmt wird, kann mit einem Mikrofon-Array vermessen werden. Mit Hilfe einer großen Anzahl von Mikrofonen, die gewöhnlich in einer zweidimensionalen Ebene angeordnet sind, kann die Quellverteilung auf dem Modell berechnet und in so genannten Quellkarten dargestellt werden.

Mikrofonarray (Array)

DLR-Institut für Antriebstechnik

Schallquellen an ruhenden oder bewegten Objekten werden mit Mikrofonarrays geortet und analysiert. Damit kann z.B. eine Rangfolge der einzelnen Quellen aufgestellt werden. Das Programm ProSigma des DLR ermöglicht die Analyse von bewegten Objekten mit einem Entfaltungsverfahren, dass die Abbildungseigenschaften des Mikrofonarrays kompensiert und eine wesentlich bessere Dynamik und räumliche Auflösung bietet als der klassische Beamforming Algorithmus.

Schallmessungen bei hohen Drücken und Temperaturen (Brennkammerakustik)

DLR-Institut für Antriebstechnik

Die Untersuchungen akustischer Messgrößen in einer Brennkammer stellen aufgrund der hohen Temperaturen und oftmals auch hohen Drücke besondere Anforderungen an die eingesetzte Messtechnik. Im Fall von Verbrennungsschwingungen treten zudem extrem hohe Wechseldruckanteile mit einer Amplitude von bis zu 1 bar auf, was Schalldruckpegeln von etwa 190 dB entspricht.

Zerstörungsfreie luftgekoppelte Ultraschall-messung (Luft-Ultraschall)

DLR-Institut für Bauweisen und Strukturtechnologie

Das Prinzip der luftgekoppelte Ultraschallmessung ist eine Weiterentwicklung der traditionellen (wassergekoppelten) Ultraschallmessung mittels Koppelmedien. Das Verfahren basiert auf den Empfang von hochfrequenten Schallwellen (Frequenzbereich 100kHz bis 2MHz), die durch einen Schallgeber ausgestrahlt werden. Das Messprinzip: Der Schallgeber sendet Schallwellen in einen Prüfkörper. Die austretenden Schallwellen werden von einem Empfänger aufgefangen und aufgezeichnet.

 
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Nachfolgend finden Sie Referenzen zu Datenblättern in MessTec, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnliche Messgrößen beschreiben. Die Auswahl basiert auf einem semantischen Vergleich: