MessTec - Die Messtechnik- und Anlagendatenbank des DLR

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Hochgeschwindigkeits-Videostroboskop (QVT)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Das Hochgeschwindigkeits-Videostroboskop ist ein Bilderfassungssystem für die Erforschung periodischer und nicht-periodischer aber wiederholbarer Vorgänge. Mit diesem System können selbst ultraschnelle Vorgänge in Echtzeit und in Zeitlupe auf einem PC-Monitor gezeigt und im Rechner als Grafikdateien bzw. Videoclips gespeichert werden. Ein Blitzlicht wird nicht benötigt; eine kontinuierliche Beleuchtung genügt. Daher können auch selbstleuchtende Objekte (z.B.

Hochleistungs-LED-Illuminator IL104

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Der LED-Illuminator IL104 wurde als kontinuierliche (CW) und gepulste Lichtquelle für die Hochgeschwindigkeits-Videographie, sowie bildgebende Messmethoden wie PIV (Particle Image Velocimetry), BOS (Background Oriented Schlieren), PROPAAC (Projected Pattern Correlation), IPCT (Image Pattern Correlation Technique) und Schlieren entwickelt. Das Gerät erzeugt extrem starkes, nicht-kohärentes Licht.

Hochleistungsrechner (Cluster-System zur Durchführung numerischer Simulationen)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Der Hochleistungsrechnerverbund des Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik besteht aus unterschiedlichen Rechnersystemen für den Einsatz in der numerischen Strömungssimulation. Basis bildet ein Linux-Cluster-System mit 516 Rechenkerne (Cores) zur Durchführung von numerischen Simulationen. Dieses Cluster-System wird durch Workstations für das Pre- und Post-Prozessing ergänzt.

Hochtemperatur IR-Thermographie (HT-IR)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Jede Körperoberfläche emittiert eine ihrer Temperatur entsprechende elektromagnetische Strahlungsintensität vorwiegend im infraroten Wellenlängenbereich. Dieser Effekt wird bei der Infrarot-Thermographie zur Bestimmung der Oberflächentemperatur eines Körpers verwendet. Im lichtbogenbeheizten Windkanal in Köln- Porz (LBK) werden vorwiegend Hitzeschildkomponenten von Wiedereintrittsfahrzeugen bei Oberflächentemperaturen bis 2600°C getestet.

Holographische Interferometrie (HI)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Die Anlage arbeitet nach dem Prinzip eines Interferometers. Ein Objektstrahl durchquert die Messstrecke und wird mit einem Referenzstrahl, der ausserhalb der Meßstrecke geführt wird, auf einer Hologrammplatte zur Interferenz gebracht. Auf der Hologrammplatte werden zwei Hologramme gespeichert: Ein Hologramm vor dem Versuch und ein Hologramm in der Messzeit während des Versuches.

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