MessTec - Die Messtechnik- und Anlagendatenbank des DLR

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Hyperschallwindkanal H2K (H2K)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Der Hyperschallwindkanal H2K wird für aerodynamische und aerothermodynamische Untersuchungen an Raumfahrzeugen und Flugkörpern im Machzahlbereich von 4.8 bis 11.2 eingesetzt. Die 30 Sekunden Meßzeit erlaubt aerothermodynamische Untersuchungen bis 1100 K und die Wechselwirkung der heißen Düsenströmung (bis 900 K) mit der Außenströmung von Trägersystemen zu untersuchen.

Image Pattern Correlation Technique (IPCT)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Für die Messung wird ein feines Muster von zufällig verteilten Punkten auf die zu untersuchende Oberfläche aufgebracht. Dies kann durch Aufsprühen von Farbe oder durch Aufkleben von bedrucken Folien erfolgen [1,2]. Das Muster wird von mindestens einer Videokamera vor und nach einer Deformation der Oberfläche aufgezeichnet. Durch die Bewegung der Oberfläche verschieben sich die Punktemuster lokal im Bild der Kamera abhängig von der Aufnahmegeometrie.

Infrarotsystem (IR)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Das am Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik vorhandene Infrarotsystem (Thermographie) ermöglicht die globale Bestimmung der Temperatur von Oberflächen, wobei im Prinzip die von den Oberflächen emittierte Infrarotstrahlung im langwelligen Bereich (8 bis 12µm) gemessen und entsprechen den Strahlungsgesetzen einer Temperatur der Oberfläche zugeordnet wird. Das Infrarotsystem wird insbesondere zur Untersuchung bzw.

Instationäre Derivativa (FODEB)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Zur Bestimmung instationärer Derivativa bei Längs- und Seitenbewegung stehen in Köln mehrere Verfahren zur Verfügung: 1. Erzwungene Oszillation mit starrer Kopplung: Bei dieser Methode führt das mit einer Dehnmessstreifenwaage instrumentierte, und auf einer Kreuzfeder gelagerte Windkanalmodell erzwungene harmonische Schwingungen in einem Freiheitsgrad aus. Dabei werden neben der Frequenz die auftretenden Kräfte und die Bewegung selbst gemessen.

Kraftmesstechnik (DMS)

Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Konventionelle Dehnungsmessstreifen (DMS) mit unterschiedlichen Baugrößen und Bauformen werden auf Sensorstellen von für die jeweiligen Vorhaben/Anwendungen speziell entwickelten mechanischen Komponenten appliziert. Die Sensorstelle wird bei einer auf sie einwirkenden Belastung einer elastischen Verformung unterworfen.

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