MessTec - Die Messtechnik- und Anlagendatenbank des DLR

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Laser Induced Fluorescence (LIF)

DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Mit Hilfe von UV Laser Licht können die zu messenden Moleküle zur Emission von Fluoreszenz angeregt werden. Die Wellenlängen, die für Moleküle wie NO und O2 verwendet werden, liegen bei 193 nm und 226 nm. Um Rotations- und Schwingungstemperaturen messen zu können, müssen die Laser durchstimmbar sein. Die Dichtemessungen sind immer relativ, die Temperaturmessungen absolut. Auch kann die Besetzungsverteilung der Energieniveaus direkt gemessen werden.

Laser Induzierte Fluoreszenz am LBK (LIF)

DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Berührungslose spektroskopische. Messverfahren sind wegen der Selektivität hinsichtlich der inneren Freiheitsgrade von Molekülen besonders geeignet zur Untersuchung von Nichtgleichgewichtszuständen in strömenden Gasen. Am LBK erlaubt die Laser-induzierte Fluoreszenz-Spektroskopie (LIF) die berührungslose Bestimmung der zweidimensionalen Temperatur- und Konzentrationsfelder von Gasmolekülen bzw. Atomen.

Lichtbogenbeheizter Windkanal L2K (L2K)

DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Der Lichtbogen beheizte Windkanal L2K ermöglicht, Untersuchungen an Hitzeschildmaterialien von Raumfahrzeugen unter kombinierten aero-thermodynamischen und mechanischen Lasten bei Temperaturen bis 1600°C durchzuführen. Die Anlage dient darüber hinaus u.a. zur Qualifizierung von Flugmesssensoren und Weiterentwicklung von spektroskopischen Meßmethoden für Hochenthalpieströmungen.

Lichtbogenbeheizter Windkanal L3K (L3K)

DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Der lichtbogenbeheizte Windkanal L3K wird zur Qualifizierung von kompletten Hitzeschildstrukturen unter Berücksichtigung lokaler aero-thermodynamischer Phänomene bei Temperaturen bis 2600°C eingesetzt. Die Anlage wurde in den letzten Jahren für die Untersuchung thermomechanischer Fluid-Struktur-Kopplungsprobleme weiterentwickelt und erfolgreich eingesetzt.

Mikrofon-Array (Mikrofon-Array)

DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik

Die Position und die Stärke von Schallquellen an einem Flugzeugmodell, welches im Windkanal umströmt wird, kann mit einem Mikrofon-Array vermessen werden. Mit Hilfe einer großen Anzahl von Mikrofonen, die gewöhnlich in einer zweidimensionalen Ebene angeordnet sind, kann die Quellverteilung auf dem Modell berechnet und in so genannten Quellkarten dargestellt werden.

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