MessTec - Die Messtechnik- und Anlagendatenbank des DLR

1 | 2
Ergebnisse 1-5 von 7

A-SMGCS (Advanced Surface Movement Guidance and Control System)

DLR-Institut für Flugführung

Auf dem Flughafen Braunschweig ist mit dem A-SMGCS (Advanced Surface Movement, Guidance and Control System) eine Testumgebung des Instituts für Flugführung installiert, die das Erproben von Sensorsystemen zur Ortung und Identifikation von Verkehrsteilnehmern und das Beurteilen von Konzepten und Verfahren von Rollverkehrsmanagement-Systemen ermöglicht.

Air Traffic Management and Operations Simulator (ATMOS)

DLR-Institut für Flugführung

Der Air Traffic Management and Operations Simulator (ATMOS) des Instituts für Flugführung ist eine Experimentaleinrichtung zur Simulation beliebiger Luftverkehrssituationen in Echtzeit. In einem simulierten Luftraum können mit dem ATMOS neue Anflug- und Landeverfahren hinsichtlich Flugsicherheit, Schadstoffreduzierung und Verkehrskapazität erprobt werden.

Airport and Control Center Simulator (ACCES)

DLR-Institut für Flugführung

Der Leitstandsimulator ACCES (Airport and Control Center Simulator) des Instituts für Flugführung bildet eine Managementzentrale mit Arbeitsplätzen für verschiedene Operateure an Flughäfen nach. Den Operateuren stehen dabei an ihrem Arbeitsplatz je nach Anwendung unterschiedliche Unterstützungssysteme zur Verfügung. Über eine gemeinsame Bildwand werden ihnen Informationen übermittelt, die für alle Beteiligten relevant sind.

Apron and Tower Simulator (ATS) und TowerLab

DLR-Institut für Flugführung

Der Apron and Tower-Simulator (ATS) stellt im Institut für Flugführung die Lotsenarbeitsplätze am Flughafen dar. Mit dem ATS können neue Systeme und Verfahren für die Verkehrslenkung am Flughafen und im Flughafennahbereich validiert werden. Im ATS erhalten die Lotsen alle Werkzeuge und Mittel, welche ihnen auch an realen Arbeitsplätzen am Flughafen zur Verfügung stehen.

Datenlink-Station

DLR-Institut für Flugführung

Der Datenlink stellt eine bidirektionale Hochfrequenz-Verbindung zwischen einer Bodenstation und verschiedenen luft- oder bodengestützten Versuchsträgern her. Auf diesem Wege lassen sich drahtlos und in hohem Maße störsicher die verschiedensten Daten wie Audio-, Video-, Steuerungs- und Avionik-Daten, aber auch Flugnavigationsdaten und Wetterdaten von und zu Versuchsträgern übertragen. Markantes Wahrzeichen der Anlage ist ein 30 Meter hoher Antennenturm.

1 | 2
Ergebnisse 1-5 von 7