Raman-Streuung (RS)

Messgrößen

  • Dichte
  • Temperatur

Prinzip

Raman-Streuung ist ein inelastischer Streupoozess, bei dem zwischen dem gestreuten Lichtquant und den Rotations- bzw. Vibrationsfreiheitsgraden des Proben-Moleküls Energie ausgetauscht wird. Aus der Frequenzverteilung des gestreuten Lichts kann daher auf die Besetzung der Rotations- und Vibrations-Niveaus, und damit auf de Temperatur geschlossen werden. Die Dichte des Probenmoleküls kann aus der Intenistät des gestreuten Lichts bestimmt werden.

Anwendung

- Strahlzerfall bei der Injektion überkritischer Fluide (LN2-injektion bei 4-6 MPa)

Institut / Einrichtung

DLR-Institut für Raumfahrtantriebe

Kontakt

Dr.rer.nat. Michael Oschwald
DLR-Institut für Raumfahrtantriebe

Dr. phil. nat. Dorothee Maria Rück
Technologiemarketing

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