MessTec - Die Messtechnik- und Anlagendatenbank des DLR

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Oberflächenrauigkeitsanalyse (Oberflächenrauigkeitsanalyse)

DLR-Institut für Technische Thermodynamik

Verfahren zur Ermittlung der Oberflächenrauigkeit und der Oberflächentopographie von Werkstoffen (DIN zertifiziertes Messverfahren). Dabei wird mit einer sich kontinuierlich bewegenden Tastspitze (geschliffene Diamamntnadel) gemessen. Die Bewegung der Tastspitze wird über einen induktiven Wegaufnehmer registriert und vergrößert dargestellt. Es ist möglich Linescans und ein flächige Abrasterung zur Qualifizierung der Oberfläche durchzuführen.

Plasmaspritzanlage DC II

DLR-Institut für Technische Thermodynamik

Prinzipiell dasselbe wie für die DC I gilt für diese Anlage. Allerdings ist sie mit ihrem dreiachsigen Linearantriebsystem kompakter gebaut. Sie eignet sich besonders zur schnellen und flexiblen Optimierung von Beschichtungsparametern in Vorversuchsreihen an kleinen, ebenen Musterbauteilen..

Plasmaspritzanlage DC III

DLR-Institut für Technische Thermodynamik

Diese Anlage besitzt mit einem Füllvolumen von etwa 10.000 Litern einen der größten in Deutschland verfügbaren Kessel zum Plasmabeschichten unter Vakuumbedingungen. Mit seinem vierachsigen Antriebssystem können in der Endausbaustufe sowohl ebene wie auch rotationssymmetrische Bauteile großflächig plasmabeschichtet werden. Daneben dient das System als prototypischer Teststand für den Bau von Vakuumplasmaspritzanlagen zur industriellen Serienfertigung.

Plasmaspritzanlage mit Roboter DC I

DLR-Institut für Technische Thermodynamik

Mit Plasmaspritzanlagen werden metallische oder keramische Funktionsschichten durch Aufschmelzen und Beschleunigen von Pulverkörnern in einem mit Gleichstrom brennenden Plasmastrahl erzeugt. In speziell dieser Anlage ist der Plasmabrenner auf einem Roboter angebracht, sodass durch entsprechende Wahl der Parameter (Pulver, Umgebungsdruck, Temperatur etc.) dreidimensionale Schichtstrukturen hergestellt sowie ihre Eigenschaften untersucht und verbessert werden können.

Porosimetrie (BET, Hg-Porosimetrie)

DLR-Institut für Technische Thermodynamik

BET: Die Methode der Messung einer N2 Adsorptionsisotherme basiert auf der N2-Adsorption in porösen Feststoffen bei niedriger Temperatur. Aus dem adsorbierten Volumen läßt sich die spezifische Oberfläche einer Probe bestimmen und durch die Kondensation in den Poren bei Sättigungsdruck die Porenverteilung. Hg-Porosimetrie: Quecksilber wird mit steigendem Druck in die Poren eines Festkörpers gedrückt.

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